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Das POLOLO-Kalenderblatt: Tag des Eisbären am 27. Februar

POLOLO erinnert mit dem Hausschuhmodell „Eisbär“ das ganze Jahr über an diese sehr beliebte Bärenart

[Berlin, den 27. Februar 2018] Der „Tag des Eisbären“ wurde auf Initiative US-amerikanischer Zoos erstmalig am 27. Februar 2004 begangen und steht seitdem alljährlich auf dem Kalender: Die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit soll damit auf dieses schöne, doch sehr wilde, in der Arktis lebende Tier gelenkt werden, dessen Bestand als gefährdet gilt. Experten schätzten diesen 2006 weltweit auf noch rund 25.000 Exemplare in freier Wildbahn. Der WWF z.B. setzt sich dafür ein, die letzten Lebensräume der Eisbären zu erhalten und ihre Lebensweise weiter zu erforschen. POLOLO erinnert mit seinem Hausschuhmodell „Eisbär“ das ganze Jahr über an diese auch bei Kindern sehr beliebte Bärenart.


Bis zu 0,8 Tonnen schwere, über drei Meter große Riesen

Der Eisbär, auch „Polarbär“ genannt, ist übrigens eng mit dem Braunbären verwandt und gilt als das größte an Land lebende Raubtier der Erde. Er jagt im Winter und Frühjahr im Packeis und ernährt sich fast ausschließlich von Fleisch, um sich eine Fettschicht von fünf bis zehn Zentimetern Dicke unter der im Erwachsenenalter schwarzen Haut anzufressen. In einigen Zoos gehört es am 27. Februar zur Feier des Tages, den Eisbären eine Extraportion Fisch zu spendieren.

Erwachsene Männchen erreichen eine durchschnittliche Kopf-Rumpf-Länge von 2,40 bis 2,60 Metern. Das Gewicht der ausgewachsenen Tiere liegt zwischen 300 und 800 Kilogramm. Ihr helles, sehr dichtes, wasserabweisendes Fell dient der Tarnung. Ihr Fell hat noch eine Besonderheit: Die äußeren Haare sind hohl, was für eine zusätzliche Wärmedämmung und mehr Auftrieb beim Schwimmen sorgt.


Seit 1973 gibt es ein Schutzabkommen

Eisbären waren in den 1950er- und 1960er-Jahren durch die Bejagung stark in ihrem Bestand bedroht – ihre weltweite Populationen soll damals auf geschätzt nur noch 5.000 bis 10.000 Tiere gesunken sein.

Daher kamen 1973 Kanada, die Vereinigten Staaten von Amerika, Dänemark, Norwegen und die damalige Sowjetunion in einem Abkommen überein, die Jagd zu beschränken, ihre natürlichen Lebensräume schützen und die gemeinsame Forschung zu verstärken. In der Folge stieg der Bestand wieder auf rund 20.000 bis 25.000 Exemplare.


Der POLOLO-„Eisbar“ für die zukünftigen Großen Wanderer…

In der Mythologie arktischer Ureinwohner spielt der Eisbär eine besondere Rolle. So ist er auf dem Wappen Grönlands und jenen einiger anderer nordischer Länder zu finden. In der Sprache der grönländischen Inuit heißt er „Angalatooq“ (Der Große Wanderer), weil er extreme Distanzen auf der Nahrungssuche zurücklegt. Die Inuit verehren ihn aufgrund seiner Intelligenz, Kraft, Furchtlosigkeit und Ausdauer.

So soll der POLOLO-„Eisbar“ in den Größen 18/19 bis 26/27 den heute noch kleinen, aber zukünftig Großen Wanderern idealen Schutz und genügend Bewegungsfreiheit für die gesunde Entwicklung des weichen Kinderfüßchens auf ihren Erkundungstouren bieten.


Sonstige besondere Ereignisse am 27. Februar (Auswahl):

  • 1655 wird am südlichsten Punkt Norwegens das erste Leuchtfeuer in einem Leuchtturm entzündet.
  • Unter dem Titel „The Ladies’ Mercury“ erscheint 1693 die erste Frauenzeitschrift der Welt in London.
  • Der spanische Teil der Karibikinsel Hispaniola wird 1844 als Dominikanische Republik unabhängig von Haiti.
  • Wilhelm Adolf Lette gründet 1866 in Berlin den Verein zur Förderung der Erwerbstätigkeit des weiblichen Geschlechts (heute: Lette-Verein).
  • Der Neubau des Berliner Doms wird 1905 eingeweiht.
  • In den USA tritt 1951 der 22. Zusatzartikel zur Verfassung in Kraft, mit dem die Amtszeit des Präsidenten auf maximal zwei Amtsperioden begrenzt wird.

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Arktis, Eisbär, Kalender, Pololo, Tag, 27. Februar

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